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Vor einigen Jahren, Tara und Bijou waren noch sehr jung, ging es für mich los. Eine Hundequadrille wurde mein Einstieg in die Welt des Dogdance. Lief es am Anfang alles andere als gut, wurde die Teamarbeit mit Tara bei jedem Training besser.
Ich weiß nicht mehr, wie es dann genau weiter ging. Jedenfalls war mein Weg noch lange nicht vorbei, immer mehr wurde im Dogdance trainiert, ich führte mit Tara und Bijou vor, egal, ob bei einem Tag der offenen Tür im Tierheim oder bei Ausstellungen. Sobald die Musik begann, war ich mit meinen Mädels in einer anderen Welt. Kein Stress, keine Angst vor Blamage...

Dogdance ist für mich eine wunderbare Art, Hunden eine Aufgabe zu geben. Wenn man mal ein ein Wolfsrudel denkt, hat jeder einen „Job“. Egal, ob das Rudel geschützt werden muß, Nahrung gesucht und gejagt werden muss...
In unserer Zeit haben viele Hunde nichts zu tun. Hunde sind nicht dumm, sie wollen gefordert werden.
Wichtig finde ich hierbei die Kopfarbeit. Dabei spielt es keine Rolle, was man macht. Egal, ob wie ich der Hund seine Aufgabe im Dogdance findet, oder beim Agility, der Dummy- Arbeit... Hauptsache, er hat etwas zu tun, darf denken.

Ich arbeite am liebsten mit dem Clicker. Der Vorteil ist, dass der Hund zu einem großen Teil selber erlernt, was gerade gefordert ist. Bei einem Clicker- Hund kann man beinahe sehen, wie er “denkt”..
Oft kommen ungeplant sehr lustige neue Dinge hinzu. Das macht für mich den Spaß aus. Beim Dogdance und beim Clickern gibt es keine strengen Regeln, es ist erwünscht, dass die Hunde ihre eigenen Köpfe gebrauchen.

In diesem Jahr nahm ich erstmals an einem Seminar bei Mica Köppel teil. Ich entdeckte, dass es noch viel mehr zu lernen gibt und sie hat es geschafft, mich zu meiner ersten Turnierteilnahme zu überreden. Ich startete in Dortmund bei der FCI- Jahrhundertsieger- Ausstellung in Dortmund mit meinem gerade erst 10 Monate alten Bucci. Näheres dazu gibt es auf seiner Seite. Ich habe dort nichts erwartet, habe eher gehofft, dass er irgendwas macht, dass ich belohnen kann. Mir ging es in erster Linie darum, diesen jungen Hund an den Trubel zu gewöhnen. Doch es lief weit besser, als erwartet.

Man muss aber keine  Ambitionen haben, Turniere bestreiten zu wollen. Der Spaß steht im Vordergrund.

 

Captain Tavignano the High Spirits Toller

DRC-T 12-0654

HD

noch nicht

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noch nicht

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noch nicht

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Augen

 

Die Mama: Avellania the High Spirits Toller

kurz: Ella

Der Papa: Lönnlövets Tistel

kurz: Zigge